Die 43 Maßnahmen im Detail |
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Themenfeld Forschung und Entwicklung – 4 Strategien, 13 konkrete Maßnahmen: Forschung und Entwicklung massiv stärken!
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Oberösterreich konzentriert sich auf fünf Forschungsschwerpunkte:
- Mechatronik
- Informations- und Kommunikationstechnologien
- Life Sciences
- Leichtbau und innovative Werkstoffe
- Logistik
Im Mittelpunkt steht eine Bündelung der Kräfte auf diese fünf Schwerpunktfelder und eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Forschungseinrichtungen. Darüber hinaus wird es eine richtungsweisende selektive Anschlussförderung für FFF-Projekte geben. | Strategie F1: Definition von Forschungsschwerpunkten und Identifikation neuer Forschungsfelder
- Ausbau der international führenden Position Oberösterreichs in der Mechatronik und Prozessautomatisierung
- Informations- und Kommunikationstechnologie-Initiative Oberösterreich
- Life Sciences
- Leichtbau und innovative Werkstoffe mit besonderer Berücksichtigung der Fahrzeugtechnik
- Kompetenzzentrum Logistik
Strategie F2: Verstärkte Förderung der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, universitären und außeruniversitären F&E-Einrichtungen
- Universitätsinstitute und Industrie müssen enger zusammenarbeiten
- Ausbildungsstruktur an Wirtschafts-/Industriestruktur anpassen
- Erhöhung der Anzahl der Absolventinnen und Absolventen von technisch-naturwissenschaftlichen Ausbildungen
- Anwerbung ausländischer Technikerinnen und Techniker durch Zusammenarbeit mit Nachbarregionen erleichtern
Strategie F3: Intelligente Projekt- und Strukturförderung
- Anschlussförderung zu FFF-Projekten
Strategie F4: Forschungsnetzwerke und Technologietransfer
- Humankapital
- Das oberösterreichische Forschungs-, Technologie- und Bildungsnetz
- Schwerpunktbildung im OÖ FTB-Netzwerk
Themenfeld Berufliche Qualifikation – 3 Strategien, 10 konkrete Maßnahmen: Bildung sichert Arbeit! Bildung schafft Wohlstand!
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Oberösterreich investiert in erstklassige, zukunftsgerichtete Ausbildung- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Bildung ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Zukunft. Dazu gehören eine moderne schulische und berufliche Ausbildung ebenso wie Maßnahmen zur berufsbegleitenden Fortbildung.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Förderung des Interesses von Jugendlichen, insb. Mädchen und Frauen, für technische Ausbildungen.
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Strategie B1: Interesse für Technik frühzeitig und kompetent fördern
- Power Girls
- Technik erleben im Grundschulalter
Strategie B2: Spitzenkräfte entwickeln, fördern und in OÖ halten
- Identifizierung und Entwicklung von Spitzenkräften
- Lernen von den Besten
- h.ASSET: House of Advanced Studies in Science, Engineering and Technology
- OÖ Kreativzentren
Strategie B3: Berufliche Bildung nachfragegerechter gestalten
- Ausbau der Maschinenbau-Studien in Oberösterreich
- Holzbau-Schwerpunkt an einer bestehenden Hochbau-HTL in Oberösterreich
- Soziale KompetenzErrichtung und Betrieb einer interaktiven Informationsplattform für Betriebe und Bildungsanbieter
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Themenfeld Netzwerke – 4 Strategien, 5 konkrete Maßnahmen: Innovation durch Kooperation und Kompetenz! In Netzwerken rascher wachsen!
Oberösterreich vernetzt seine Cluster und Netzwerke international! Innovation ist die Fähigkeit, neue Produkte zu entwickeln und erfolgreich auf den Markt zu bringen. Dazu müssen Unternehmen und Institutionen gezielt zusammen arbeiten.
Oberösterreich hat sich europaweit als Modellregion für Cluster und Netzwerke positioniert und insbesondere die KMU gestärkt. Aus diesem Grund wird in OÖ weiterhin auf die bewährten Cluster und Netzwerke gesetzt. Darüber hinaus wird eine Netzwerk-Initiative im Bereich Umwelttechnik gesetzt, die die Unternehmen in diesem wachstumsstarken Zukunftsfeld gezielt unterstützt. |
Strategie N1: Stabilisierung und Weiterentwicklung des Clusterlandes OÖ
- Weiterführung der bestehenden Cluster-Initiativen und Erstellung eines Strategiekonzepts
- Direktfördermittel für innovative Kooperationsprojekte im Rahmen der oö. Cluster-Initiativen
Strategie N2: Branchenübergreifende Themennetzwerke
- Weiterführung der branchenübergreifenden Themennetzwerke
- Netzwerk Umwelttechnik
Strategie N3: Bündelung der Forschungsaktivitäten von Unternehmen und F&E-Einrichtungen in F&E Gruppen
- F&E-Coaching – Organisation einer professionellen Begleitung von kooperativen F&E-Projekten in Oberösterreich
Strategie N4: Internationale Unternehmenskooperationen
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Themenfeld Wirtschafts- und Technologiestandort OÖ – 4 Strategien, 9 konkrete Maßnahmen: Harte und weiche Standortfaktoren fördern!
Oberösterreich investiert in harte und in weiche Standortfaktoren für die Unternehmen!
Qualität und Attraktivität des Standortes hängen eng zusammen. Hier will Oberösterreich weiterhin deutliche Impulse setzen und Unternehmen bei der Ansiedlung und Erweiterung unterstützen.
Weitere Schwerpunkte liegen bei den Impulszentren – etwa der Ausbau des Softwareparks Hagenberg - in der interkommunalen Kooperation (z.B. gemeindeübergreifende Betriebsbaugebiete) aber auch bei anderen maßgeschneiderten Dienstleistungen für die Betriebe. |
Strategie W1: Wirtschafts-, Technologie- und Regionalförderung
- Weiterentwicklung der CATT Innovation Management GmbH als Impulsgeber bei Technologieförderungen, Austauschprogrammen,
Technologietransfer und Innovationsmanagement
- Innovative Instrumente der Wirtschaftsförderung
Strategie W2: Betriebsansiedlung, Standortentwicklung, Infrastruktur, Energie
- Standortentwicklung und Betriebsansiedlung
- Aus- und Aufbau der Breitbandversorgung in OÖ
Strategie W3: Impulszentren
- Ausbau, Upgrading und Steuerung der oö. Impulszentren
- Ausbau des Softwareparks Hagenberg
- Errichtung eines Science Parks an der Johannes Kepler Universität Linz
- Weiterführung und Ausbau des tech2b Gründerzentrums
Strategie W4: Standortmarketing
- Information, Kommunikation, Werbung
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Themenfeld EU-Networking – 3 Strategien, 6 konkrete Maßnahmen: OÖ Interessen in Brüssel noch stärker einbringen!
Oberösterreich spielt in Brüssel aktiv mit!
Über 80 Prozent aller für uns relevanten Entscheidungen fallen in Brüssel. Um proaktiv an die Herausforderungen der Zukunft heranzugehen, ist es für eine dynamische Region wie Oberösterreich notwendig, ein europäischer Player zu sein. Das soll durch drei Strategien geschehen:
Mehr Oberösterreicher/innen in die EU-Institutionen
Stärkere Nutzung von EU-Programmen
Partnerschaften mit anderen Regionen, insbesondere mit neuen Mitgliedsstaaten.
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Strategie E1: Politische Mitgestaltung in den EU-Gremien
- Institutionenübergreifende Koordination oö. Interessen in EU-Angelegenheiten
- Einbringung der Fachkompetenz landesnaher Institutionen und Expertinnen und Experten in die Positionen des Landes OÖ
- Kontaktpflege / vorausschauende oö. Personalpolitik in EU-Institutionen
Strategie E2: Chancen der EU-Erweiterung
- Radar „EU-Förderungen in den neuen EU-Nachbarstaaten“ mit Info/Beratungsservice im Rahmen von EU+
- Fokus Zukunftsregionen in den neuen EU-Mitgliedstaaten / Verstärkung der Austauschbeziehungen
Strategie E3: Technologieregion OÖ im Europäischen Forschungs- und Wirtschaftsraum – Stärkere Nutzung europäischer Programme
- Beratung / Monitoring zu den FTI-Programmen – zielgruppenspezifische Information
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