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Das Strategische Programm "Innovatives Oberösterreich 2010" steht für Zukunft, Fortschritt und Innovation. Unser Ziel: Ein Innovations-Turbo, der 20.000 neue Arbeitsplätze und tausende neue Unternehmen bringen wird. Ein Investitionsvolumen von 600 Millionen Euro garantiert uns wettbewerbsfähige Unternehmen und qualifizierte Beschäftigte. Den Expertinnen und Experten, die bei der Erstellung mitgearbeitet haben, danke ich sehr herzlich für ihr enormes Engagement.
LR Viktor Sigl Wirtschaftslandesrat
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KMU brauchen Technologieberatung
Die Technologieberatung und die Beteiligung an nationalen und internationalen Forschungsprogrammen haben vor allem für die technologie- und exportorientierten Unternehmen Oberösterreichs eine große Bedeutung. Die CATT Innovation Management GmbH ist die 1. Adresse für diese Beratungen und eine wichtige Einrichtung im oö. Innovations-Netzwerk. Der im Programm "Innovatives OÖ 2010" vorgesehene Ausbau der CATT ist daher sehr zu begrüßen!
Mag. Michael Farthofer Geschäftsführer
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Die Cluster und Netzwerke sind wichtige Support-Strukturen für Wirtschaft und Industrie. Mit dem neuen Strategiekonzept haben wir die Weichen Richtung Zukunft gestellt. Mit einem noch stärkeren Fokus auf die Kundenorientierung bieten wir hochwertige Dienstleistungen in den Stärkefeldern sowie in betrieblichen Kompetenzfeldern. Positive Nebeneffekte: Wir können den Selbstfinanzierungsgrad auf 75 Prozent steigern und erhalten gute Andockmöglichkeiten an nationale und internationale Förderprogramme. Insbesondere im Forschungs- und Innovationsbereich ist das von großer Bedeutung!
DI Friedrich Niederndorfer Vorstandsvorsitzender; Stv. Vorsitzender des Gesellschaftsbeirates der Clusterland Oberösterreich GmbH
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Mit 95 Mitarbeitern zählt unser Unternehmen heute zu den führenden in der Wasseraufbereitung und Abwasserreinigung. Jetzt wollen wir von Neuhofen/Kr. aus auch die Märkte in Osteuropa erobern. Das Netzwerk Umwelttechnik unterstützt uns dabei nachhaltig.
Ing. Franz Aigner Geschäftsführer
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Standortbedingungen weiter verbessern!
Oberösterreich ist das führende Industrie- und Exportbundesland in Österreich. Damit die Unternehmen weiterhin wettbewerbsfähig bleiben, müssen die Standortbedingungen konsequent verbessert werden. Die vorrangigsten Bereiche sind Infrastruktur, bedarfsorientierte Qualifikation und der Ausbau von Forschung und Entwicklung. Das Programm "Innovatives OÖ 2010" setzt hier wichtige, zukunftsgerichtete Impulse zur richtigen Zeit!
Dipl.-Ing. Klaus Pöttinger Geschäftsführer
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Mit der Hilfe der Förderung des Landes OÖ im Rahmen von tech2b konnten wir 2003 unser Unternehmen gründen. amit ist heute ein technologisch führendes Unternehmen im Bereich "Mobile Computing" mit 12 Mitarbeitern. Dank der Start-up-Hilfe von tech2b können wir mit "service2go" einer mobilen Unternehmensplattform einen beachtlichen Erfolg vorweisen.
Mag. Stefan Dilly Geschäftsführung amit OEG
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In den Top-Regionen positionieren!
Mit dem Wirtschafts-programm "Innovatives OÖ 2010" wollen wir bei der Stärkung des Technologiestandortes OÖ aktiv mitgestalten und uns als führende innovative Region in Europa mit dem Ziel der Positionierung in den Top-Regionen entwickeln. Dieses Programm wird nun gemeinsam mit der TMG umgesetzt.
HR Dr. Hermann Felbermayr Direktor Direktion Bildung und Gesellschaft
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Mehr Kompetenz durch Netzwerke
Wir von BMW tauschen uns laufend mit den besten Unternehmen - auch anderer Branchen - aus, um rascher an neue Erkenntnisse zu kommen. Zum Beispiel im Bereich der Personalentwicklung. Die branchenübergreifenden Themennetzwerke, wie Logistik, Humanressourcen und Design & Medien sind uns und der gesamten oö. Wirtschaft ein wichtiges Anliegen. Darum werden wir uns auch in Zukunft entsprechend einbringen.
Dipl.-Ing. Werner Freilinger
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Mehr Oberösterreicher/innen nach Brüssel!
Entscheidungswege der EU bei der Einbringung der oö. Interessen berücksichtigen, aktive Personalpolitik in EU-Gremien forcieren und den Informationsaustausch mit Akteuren in Brüssel optimieren. Das sind wichtige Faktoren, die eine gute Positionierung der oö. Forschungs- und Industrieschwerpunkte in Brüssel begünstigen. Das Programm "Innovatives OÖ 2010" nimmt auf diese wesentlichen Erfolgsfaktoren für die Zukunft Bedacht. Das kann ich nur unterstützen!
Dipl.-Ing. Herbert Steinwender Aufsichtsrats-Vorsitzender
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Oberösterreich als Technologie-Region positionieren!
Internationale Kooperationen - insbesondere in Forschung, Technologie und Innovation - verstärken. Das ist ein wichtiges Ergebnis bei der Erstellung des Programms "Innovatives OÖ2010". Denn diese ermöglichen den Zugang zu unterschiedlichen Problemlösungskompetenzen. Durch die Nutzung von EU-Förderungen werden heimische Innovationen zusätzlich vorangetrieben. Aus diesem Grund begrüße ich den EU-Schwerpunkt im neuen Innovations-Programm!
Dipl.-Ing. Dr. Wilfried Enzenhofer MBA Geschäftsführer
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Zukunftsfaktor Forschung
Den oö. Cluster-Initiativen wurden von nationalen und internationalen Experten ein hervorragendes Zeugnis ausgestellt. Durch spezifische Dienstleistungen, die auf die jeweiligen Branche zugeschnitten sind, werden die Firmen zielgerichtet unterstützt. Im Technologiebereich, bei Kooperationen und beim Weg in neue Märkte. Das Wirtschafts-programm "Innovatives OÖ 2010" sieht eine Weiterführung der Cluster vor. Ein wichtiger Schritt, um unsere Firmen auch weiterhin bestmöglich zu betreuen!
Dipl.-Ing. (FH) Werner Pamminger MBA Geschäftsführer
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Technik mit Spaß erleben!
Die Wirtschaft braucht Techniker und Technikerinnen. Darum wollen wir junge Menschen und besonders Mädchen auf interessante und erlebnisorientierte Weise an die Technik heranführen. Das soll im Wirtschaftsprogramm "Innovatives OÖ 2010" mit verschiedenen Maßnahmen - bereits ab dem Grundschulalter - passieren. Wichtig ist, dass Schulen und Wirtschaft dabei eng kooperieren und Lust auf technische Berufe machen!
Prof. Mag. Anton Knierzinger ehem. Geschäftsführer
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Gerade für Oberösterreich als starke Wirtschafts- und Industrieregion ist es besonders wichtig, sich aktiv auf europäischer Ebene einzubringen. Umso mehr fordere ich die Maßnahmen im Strategischen Programm "Wirtschafts-programm", die auf das verstärkte EU-Networking abzielen. Aktuell gilt es, das neue Strukturprogramm, das 7. EU-Rahmenprogramm für Forschung - ausgestattet mit rund 54 Milliarden Euro - und das neue "Programm für Wettbewerb und Innovation" - mit 3.622 Milliarden Euro Programmvolumen - das vor allem auf die Förderung von KMU ausgerichtet ist, gezielt für unser Bundesland zu nutzen. Ich werde mich dafür einsetzen, dass Oberösterreich bestmöglich an diesen Programmen teilnimmt, und so in Zukunft noch besser von den Möglichkeiten der EU profitiert.
Dr. Paul Rübig Abgeordneter des Europäischen Parlaments
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Cluster: Kleine und Große profitieren!
In den Cluster-Initiativen arbeiten große und kleine Unternehmen zusammen. So können gemeinsam schneller und kompetenter neue Produkte entwickelt und internationale Märkte erschlossen werden. Damit werden die wichtigen Stärkefelder der oö. Wirtschaft weiter ausgebaut. Wegweisend für die Zukunft wird ein intensiverer Austausch zwischen den Clustern sein, da hier viel Knowhow vorhanden ist. Darauf nimmt das Programm 'Innovatives OÖ 2010' in bemerkenswerter Weise bedacht!
Irmgard Görisch Leitung Pflegemanagement
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Die Zusammenarbeit im Rahmen von Netzwerken ist für die oö. Wirtschaft ein Muss. Gerade so wichtige Bereiche wie zum Beispiel Logistik oder Personalentwicklung sind oft ausschlaggebende Erfolgsfaktoren. Darum setzen wir von Hödlmayr ganz stark auf diese Bündelung von Wissen und Know-how. So haben wir gemeinsam mit dem Netzwerk Humanressourcen und dem Verein Netzwerk Logistik das Projekt "Entwicklungsdialog" Personalmanagement im Logistikbereich' ins Leben gerufen. Ziel dabei ist, die Personalverantwortlichen im Logistikbereich zu vernetzen und einen Erfahrungsaustausch anzuregen um die spezifischen Herausforderungen unserer Branche in Zukunft noch effizienter angehen zu können.
Johannes Hödlmayr, MBA Vorstand
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Information und Beratung ausbauen!
Um europäische Förderprogramme gezielt nutzen zu können, ist die frühzeitige Information über Ausschreibungen besonders wichtig. Ebenso soll durch gezielte Beratung die Qualität der Anträge sichergestellt werden. Spezialisten unterstützen daher die oberösterreichischen Unternehmen bei der Erstellung der Förderanträge. Das Programm "Innovatives OÖ 2010" schafft die Basis für diese Unterstützung. Das wird unsere Position im neuen, großen Europa weiter verbessern!
Mag. Bettina Gladysz Bereichsleitung Forschungs-, Mobilitäts- und Innovationsförderungen, EU-Rahmenprogramme
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Standort OÖ sichern!
Die Industriellenvereinigung war wesentlich an der Gestaltung des Wirtschafts-programms "Innovatives OÖ 2010" beteiligt und begrüßt die klaren Ziele, Strategien und Maßnahmen. Auch den verstärkten Einsatz öffentlicher Mittel, der darin festgeschrieben ist. Nur so kann die künftige Wettbewerbsfähigkeit des Standorts OÖ sichergestellt werden. Besonders freut uns die Forschungsförderung, eine langjährige Forderung der IV, die nun umgesetzt wird!
DI Dr. Joachim Haindl-Grutsch Geschäftsführer
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IKT sichert Jobs und Wohlstand!
Wohlstand und Arbeitsplätze können nur gesichert werden, wenn die Wirtschaft in der Lage ist, Innovationen auf den Markt zu bringen. Das lässt sich nur durch entsprechende Aktivitäten im Bereich Forschung realisieren. OÖ ist bei der Informations- und Kommunikationstechnologie besonders erfolgreich. Der Schwerpunkt im Programm 'Innovatives OÖ2010' wird dazu beitragen, dass wir durch den Schulterschluss von Wissenschaft und Wirtschaft unsere gute Position weiter ausbauen können!
Univ.-Prof. Dr. Erich Peter Klement
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Ein Gebot der Stunde
OÖ hält eine führende Position in den Bereichen Mechatronik und Automatisierungs-technik. Nun gilt es zu stärken und auszubauen. Der Mechatronik-Schwerpunkt im Wirtschafts-Programm 'Innovatives OÖ 2010' setzt genau hier an. Gezielte Förderung, Vernetzung und Internationalisierung sind dabei ein Gebot der Stunde. Gerade für Unternehmen wie die Keba setzt das Programm bedeutende Maßstäbe für die Zukunft!
Mag. Gerhard Luftensteiner Vorstand
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Die neue oö. Forschungssförderung stärkt F&E!
Wir von der Lenzing AG als spezialisierte Nischenanbieter finden oft keinen Platz in gängigen Förderschienen, die auf wirtschaftliche Stärkefelder abzielen. Die neue oberösterreichische Forschungsförderung begrüßen wir daher sehr, weil uns diese in unserer Technologieorientierung zielgerichtet unterstützt. Denn F&E ist der Schlüsselfaktor für unsere erfolgreiche Unternehmensentwicklung im internationalen Wettbewerb. Damit können wir in einem schwierigen Umfeld weiterhin erfolgreich wachsen, wettbewerbsfähig bleiben und auch unsere Arbeitsplätze sichern!
DDr. Haio Harms Leiter Forschung und Entwicklung
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Zukunftsfaktor Logistik
Die oö. Unternehmen stehen in einem beinharten, internationalen Wettbewerb. Daher müssen die Firmen laufend ihre Produktivität erhöhen und eine Nasenspitze vor den Konkurrenten liegen. Die Beherrschung der Logistik im eigenen Unternehmen und in der Lieferkette hilft, Kosten zu sparen und schneller zu werden. Nur so können wir die Unternehmen flexibel und gesund halten. Der Logistik-Schwerpunkt im Programm 'Innovatives OÖ 2010' kommt also genau zur richtigen Zeit.
Dr. Franz Freudhofer Werksleiter
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KMU-Erfolg durch Innovation!
Gezielt erfolgreiche Innovationen entwickeln, das ist für kleine und mittlere Unternehmen eine Überlebensfrage. Daher müssen KMU - um in Zukunft erfolgreich zu sein - auch in Forschung und Entwicklung investieren. Ein weiteres Thema für uns ist die Zusammenarbeit in Netzwerken. Das Wirtschafts-Programm 'Innovatives OÖ 2010' geht darauf in beispielhafter Weise ein. Und: Durch die neue Forschungsförderung wird die Zusammenarbeit mit der Wissenschaft auch für die Kleinen leistbar.
Mag. Doris Stiksl-Mitteramskogler Prokuristin
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Hightech-Standort OÖ: Gute Bedingungen für die Firmen!
Unternehmen, die forschen, sind am Standort Oberösterreich gut aufgehoben. Das zeigt sich mit dem Wirtschafts-programm 'Innovatives Oberösterreich 2010' einmal mehr. Und wir von NANOIDENT als führendes Nanotechnologie-Unternehmen, mit fast 30 Mitarbeitern am Standort Linz profitieren davon! Etwa durch den Forschungsschwerpunkt Life Sciences oder den geplanten Ausbau der JKU. Denn die enge Anbindung an die Universität ist für uns von großer Bedeutung. Nur so können wir unsere Position als weltweiter Marktführer auch in Zukunft weiter behaupten!
Dr. Max Sonnleitner Leiter Life Science Division
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Im Dienste von Wirtschaft und Industrie
Mit dem neuen Strategiekonzept der sechs Cluster- und drei Netzwerk-Initiativen sind wir gut aufgestellt. Im Fokus: Die Betreuung der oö. Wirtschaft und Industrie mit hochwertigen Innovations-Dienstleistungen. Und: 100 Prozent Kundenorientierung. In Summe bringt das eine beträchtliche Steigerung des Selbstfinanzierungsgrades auf 75 Prozent und gute Andockmöglichkeiten an nationale und internationale Förderprogramme insbesondere im Forschungs- und Innvationsbereich.
Ing. Johann Neunteufel Vorstandsvorsitzender der Neuson Kramer Baumaschinen AG
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Holzbau - Berufe mit Zukunft!
Der Holzbau ist ein stark wachsender Wirtschaftsbereich. Dementsprechend besteht erheblicher Bedarf an gut ausgebildeten Mitarbeitern für kreative und verantwortungsvolle Tätigkeiten in Planung und Technik. Als Beiratssprecher des Möbel- und Holzbau-Clusters und Holzbauunternehmer habe ich mich bei der Erstellung des Programms 'Innovatives OÖ 2010' dafür eingesetzt, dass ein Holzbau-Schwerpunkt an einer bestehenden HTL in OÖ eingerichtet wird.
Dipl.-Ing. Hans-Christian Obermayr
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Schnelles Internet für alle!
Eine leistungsfähige Telekommunikations-infrastruktur ist wichtig für die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen, aber auch des gesamten Standorts. Das Land OÖ will mit der Breitbandoffensive auch in wirtschaftlich schwächeren und dünn besiedelten Regionen das schnelle Breitband-Internet für Unter-nehmen und Private zur Verfügung stellen. Das Programm 'Innovatives OÖ 2010' setzt dazu einen wichtigen Impuls. Das kann ich auch persönlich nur unterstützen!
Ing. Dr. Johann Grünberger Vorstandsdirektor
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Kooperation von Gemeinden unterstützen!
Die Förderung der Kooperation von Gemeinden bei der Betriebsansiedlung ist eine wichtige Aufgabe der TMG. 15 Gemeindeverbände mit 117 Gemeinden wurden bereits gegründet, 9 weitere mit 43 Gemeinden sind in Vorbereitung bzw. Prüfung. Diese Zusammenarbeit schafft ein hochwertiges Grundstückan-gebot für unsere Unternehmen. Das Programm 'Innovatives OÖ 2010' sieht Fortführung und Ausbau dieser Aktivitäten vor. Das bringt Vorteile für die Firmen, aber auch für das ganze Bundesland!
Mag. Manfred Eder ehem. Geschäftsführer Bereich Standortmarketing
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Innovation gemeinsam umsetzen!
Die Förderung der Kooperation von Gemeinden bei der Betriebsansiedlung ist eine wichtige Aufgabe der TMG. 9 Gemeindeverbände mit 82 Gemeinden wurden bereits gegründet, 6 weitere mit 48 Gemein-den sind in Vorbereitung bzw. Prüfung. Diese Zusammenarbeit schafft ein hochwertiges Grundstückan-gebot für unsere Unternehmen. Das Programm 'Innovatives OÖ 2010' sieht Fortführung und Ausbau dieser Aktivitäten vor. Das bringt Vorteile für die Firmen, aber auch für das ganze Bundesland!
Mag. Gerlinde Pöchhacker ehem. TMG-Geschäftsführerin, Bereich Innovation und Technologie
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Zukunftsfaktor Standort
Zukunftsorientierte Standortentwicklung hängt wesentlich von intelligenten Produkten und Dienstleistungen ab. Sie dienen als Problemlöser zur Umsetzung wirtschaftlicher Innovationen. Im Mittelpunkt stehen die oö. Firmen. Denn sie sind es auch, über die ausländische Unternehmen auf die Chancen und Stärken des Standorts OÖ aufmerksam werden. Das Strategische Programm 'Innovatives OÖ 2010' baut die Standortentwicklung gezielt weiter aus. Eine Herausforderung die wir gerne annehmen!
Oberösterreich ist ein höchst attraktiver Wirtschafts- und Technologiestandort. Gerade die jüngsten Ereignisse ? wie der Ausbau des Standorts Linz zum internationalen Forschungszentrum des Weltkonzerns Borealis oder das neue FACC-Werk in Reichersberg ? beweisen das eindrucksvoll. Vor allem die vielen kleinen und mittleren Unternehmen, die in unserem Bundesland investieren sind wichtig für die Entwicklung Oberösterreichs und die Menschen im Land. Denn nur so entstehen neue Arbeitsplätze mit einer sicheren Zukunft. Das Strategische Programm 'Innovatives Oberösterreich 2010' hat eine wichtige Funktion den Standort Oberösterreich als Vorzeigeregion für weitere Investitionen in der Betriebsansiedlung und Erweiterung zu stärken.
Prok. Ambros Pree Prokurist
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Wissenschaftsparks stärken!
Der Softwarepark Hagenberg ist durch seine Kombination von Forschung, Ausbildung und Anwendung auf nationaler und internationaler Ebene ein wahres Vorzeigeprojekt. Der weitere Ausbau und die Errichtung eines Science Parks an der Johannes Kepler Universität Linz sind Schlüsselprojekte im Wirtschaftsprogramm 'Innovatives OÖ 2010'. Das wird der gesamten Region zugute kommen!
Mag. Karin Schachinger MBA Leiterin Stabstelle Marketing und PR
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Die Workshops mit den Power Girls sind total spannend. Die Technik ganz aus der Nähe zu erleben gefällt mir sehr gut. Unsere Mitschüler - vor allem die Buben - sind richtig neidisch, dass wir so tolle Dinge unternehmen. Ich überlege, ob ich nach der Hauptschule eine HTL besuchen soll.
Esmeralda Hadciz, 11 Jahre, Prambachkirchen
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Also eines weiß ich jetzt ganz bestimmt! Technik ist nicht nur etwas für Buben. Wir haben sehr viel Spaß bei den Powergirls und auch die Besuche bei den verschiedenen Firmen sind sehr interessant. Nach der Hauptschule möchte ich gemeinsam mit meiner Freundin in eine HTL gehen.
Nurje Muharemi, 12, Prambachkirchen
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Ich wollte immer schon KfZ-Mechanikerin werden. Schon seit ich ganz klein war. Darum war es ganz klar, dass ich bei den Power Girls mitmachen wollte. Hier kann ich alles einmal hautnah erleben - und lustig ist es auch - vor allem mit den anderen Mädchen.
Julia Perndorfer, 12, Neukirchen am Walde
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Powder tech Dr. Winzig GmbH ist ein innovatives KMU im Bereich Farbenkonfektionierung und Pulverbeschichtung in Attnang-Puchheim. Gerade die Bereiche Neue Werkstoffe und Oberflächentechnik sind daher für uns sehr wichtige Themen. Das 2010er setzt hier klare Forschungsschwerpunkte und wir werden uns sicher tatkräftig in die Umsetzung des Programms einbringen.
Dr. Angelika Winzig Geschäftsführerin Powder tech Dr. Winzig GmbH.
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OÖ Interessen in Brüssel einbringen!
Die Identifikation von regionalen F&ESchwerpunkten, die Teilnahme an internationalen Arbeitsgruppen und Konferenzen, aber auch die Mitgestaltung der Förderprogramme in Brüssel sind wichtige Aufgaben der Zukunft. Das kann nur gelingen, wenn wir die oberösterreichischen Interessen und Themenschwerpunkte stärker einbringen. Das Programm 'Innovatives OÖ 2010' sieht genau das vor und ist darum der Erfolgsgarant für unsere Zukunft!
Mag. Andrea Möslinger Geschäftsführerin
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Soziale Kompetenz als Schlüsselqualifikation!
Wichtig für den beruflichen Erfolg von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist immer mehr die soziale Kompetenz. Das bedeutet unter anderem Kontakt- und Kommunikationsfähigkeit, die Bereitschaft zur Kooperation und zur Lösung von Konflikten. Das Wirtschafts-programm 'Innovatives OÖ 2010' setzt bei dieser Schlüsselqualifikation einen wichtigen Schwerpunkt. Das findet unsere volle Unterstützung!
Maria Florjancic Personalabteilung
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Wachstumsmarkt Umwelttechnik
Wir als Unternehmen mit 270 Mitarbeitern haben uns auf innovative Lösungen im Bereich der Rohrsanierung spezialisiert. Und auch international sind wir gut unterwegs. Insbesondere in Osteuropa bieten sich großartige Chancen, die wir auch nutzen. Mit der Einrichtung des Netzwerks Umwelttechnik im Rahmen des Wirtschafts-programms "Innovatives OÖ 2010" haben nun sowohl Technologieerzeuger, als auch die Technologieanwender eine ausgezeichnete Plattform, um gemeinsam wichtige strategische Themen anzugehen. Wie zum Beispiel Produktinnovationen, deren Finanzierung, aber auch den gemeinsamen Gang in neue Märkte. Und: Mit dem Netzwerk haben wir Zugang zu Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen und können so unsere Innovationskraft noch effektiver stärken.
Mag. Ulrike Rabmer-Koller Geschäftsführerin Rabmer Bau GmbH
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Ein wichtiges Anliegen des Wirtschaftsprogramms ist die Förderung der Kooperation zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. Denn nur so kann OÖ führendes Innovations-Bundesland bleiben.
Univ.-Doz. Dr. Ingrid Schaumüller-Bichl
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Erfolg durch Vernetzung Forschung ? Ausbildung - Wirtschaft
Von der Spitzenforschung, insbesondere der Grundlagenforschung, über Ausbildung bis zur Wirtschaft und zurück: Das ist der Erfolgskurs, den wir in OÖ vor 15 Jahren begonnen haben und der jetzt verstärkt werden soll. Die Weichen dafür werden im Bewusstsein der Menschen gestellt, bei den Entscheidungsträgern, aber auch bei den Jugendlichen. Im Programm 'Innovatives OÖ 2010' verpflichten wir uns, für Vernetzung von Forschung, Bildung und Wirtschaft, aber auch für das Forschungs-bewusstsein noch mehr zu tun!
Univ.-Prof. Dr. phil. Dr.h.c.mult. Bruno Buchberger
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Forschung für KMU
Die Forschung ist gerade für den Mittelstand von großer Bedeutung, denn nur wenn es uns gelingt, erfolgreich gute neue Produkte auf den Markt zu bringen, können wir den Unternehmenserfolg und damit die Arbeitsplätze für die Zukunft sichern. Das Wirtschaftsprogramm 'Innovatives OÖ 2010' räumt Forschung und Entwicklung einen hohen Stellenwert ein. Und es zeigt, dass die Zusammenarbeit mit der Wissenschaft auch für KMU möglich und sinnvoll ist. Auch die verstärkte Projektforschungs-förderung ist wirklich zu begrüßen!
Dipl.-Ing. Günter Rübig Geschäftsführer
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Mädchen und Frauen in technischen Berufen zu unterstützen, halte ich für besonders wichtig. Umso bedeutsamer ist es, dass dieser Bereich im Wirtschafts-programm Platz gefunden hat. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwer es ist, als Frau in der Technik Fuß zu fassen. Darum geben wir bei Schatzdorfer auch weiblichen Arbeitskräften die gleiche Chance.
Mit den 'Power Girls' wird im 2010er ein wichtiger Schritt zur Bewusstseinsbildung gesetzt. Darum hat es mich besonders gefreut, den Mädchen bei uns vor Ort die spannenden Seiten der Metallbearbeitung näher zu bringen!
Gerti Schatzdorfer Geschäftsführerin Schatzdorfer Gerätebau GmbH & Co KG
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Wir brauchen die Besten!
Die oö. Unternehmen stehen in einem internationalen Wettbewerb. Um auch in Zukunft erfolgreich zu sein, müssen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter top sein. Lebensbegleitende Bildung ist dabei ein wichtiges Instrument und darf keine leere Worthülse sein. Insgesamt müssen die Arbeitsbedingungen attraktiv sein, damit wir unsere Topleute im Land halten. Auch dafür sind im Programm 'Innovatives OÖ 2010' Maßnahmen vorgesehen, die jetzt umgesetzt werden!
Direktor Ing. Wolfgang Laub Vorstand und Sprecher der Niederlassung Linz
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Wissen bündeln, mehr erreichen!
Die Kompetenzzentren in OÖ haben einen kräftigen Impuls für Forschung und Entwicklung ausgelöst. Ausbau und Weiterführung dieser Einrichtungen bauen die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes weiter aus. Denn intensive Vernetzung von Forschungs-, Technologie- und Bildungseinrichtungen ist ein Gebot der Stunde. Das Programm 'Innovatives OÖ 2010' sieht das vor und ist so der Schlüssel für eine erfolgreiche Zukunft!
Dr. Klaus Pirklbauer Geschäftsführer
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Neue Märkte, neue Chancen!
Die neuen EU-Mitgliedstaaten sind auch gute Absatzmärkte für die oberösterreichischen Unternehmen. Besonders im Lebensmittelbereich öffnen sich viele Türen, da große Geschmacksähnlichkeiten noch aus der k.u.k. Zeit vorhanden sind. Durch die Nutzung von Regionalförderungen werden unsere Firmen bei iIhren Internationalisierungsbestrebungen unterstützt. Das Programm 'Innovatives OÖ 2010' setzt da die richtigen Schwerpunkte und forciert punktgenau!
Mag. Horst Populorum MBA Geschäftsführer Finanzen
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JA zu technischen Ausbildungen!
Physik, Biologie, Elektronik usw. Das sind hoch spannende Bereiche! Hinsichtlich Ausbildung, Studium oder Beruf. Ich würde mich freuen, wenn mehr Menschen - besonders Mädchen - den Spaß an der Technik entdecken würden. Ich beschäftige mich mit der Quantenphysik, konkret mit Quantenkommunikation und dem Quantencomputer, und kann erste Erfolge vorweisen. 'Innovatives OÖ 2010' setzt einen Technik-Schwerpunkt. Das kann ich nur unterschreiben!
o.Univ.-Prof. Dr. Anton Zeilinger
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Verstärkt in F&EGruppen forschen
Bei Forschungsprojekten ist es ganz wichtig, dass verschiedene Knowhow-Partner ? Unternehmen und Forschungseinrichtungen ? eng zusammenarbeiten. Von Bedeutung ist auch, dass diese Kooperationen rasch, unkompliziert und professionell begleitet werden. So können sich die Partner auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren und verlieren keine unnötige Zeit mit anderen Aufgaben. Die im Rahmen von 'Innovatives OÖ 2010' konzipierten F&E-Coaches werden diese Unterstützung bieten!
Dipl.-Ing. Wilhelm Hofmann MBA Sprecher der Geschäftsführung
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Mechatronik: Stärken stärken!
Die Mechatronik - die Verbindung von Mechanik und Elektronik - ist eines der Stärkefelder Oberösterreichs. Sowohl bei den Unternehmen als auch in der Forschung. Und: Mechatronische Gesamtlösungen gewinnen immer mehr an Bedeutung. Nach der Devise 'Stärken stärken' soll die Mechatronik durch das Programm 'Innovatives OÖ 2010' massiv ausgebaut werden. Damit wird ein wesentlicher Beitrag zum Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes geleistet.
Dipl.-Ing. Bruno Lindorfer Geschäftsführer
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Transparenz über Bildungsangebote!
Schlagwörter wie "lebensbegleitendes Lernen" und "productive ageing" verdeutlichen, wie wichtig Weiterbildung ist. Das Angebot ist aber für die Nachfrager nicht immer ganz übersichtlich. In unserer Arbeitsgruppe haben wir daher die Maßnahme einer interaktiven Informationsplattform für Bildungsangebote entwickelt. Diese ermöglicht über http://www.weiterbilden.at/ ein noch einfacheres und transparenteres Matching von Bildungsnachfragen und -angeboten!
Dr. Felix Messner Geschäftsführer WIFI Oberösterreich
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Chancen der EU-Erweiterung nutzen!
Das größere Europa eröffnet den oberösterreichischen Unternehmen neue Märkte und gute Chancen. Partnerschaften mit Unternehmen aus den neuen Mitgliedstaaten können ein erfolgsversprechender Weg sein. Durch gemeinsame Wirtschaftsmissionen und Messen kann der Boden für solche Kooperationen optimal aufbereitet werden. Das Programm 'Innovatives OÖ 2010' und die Maßnahmen in diesem Bereich werden uns garantiert dieses Stück Zukunft sichern!
Dr. Werner Kronlachner Geschäftsführer
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Erfolgreich mit kooperativer F&E!
Ein wichtiges Ziel des Wirtschafts-programms 'Innovatives OÖ 2010' ist, die Forschungstätigkeit der oberösterreichischen Wirtschaft weiter zu verstärken. Ein sehr wirkungsvoller Weg dazu ist die Zusammenarbeit von mehreren Unternehmen mit Forschungseinrichtungen. Um diese Kooperation optimal zu unterstützen, setzen wir auf kompetente F&E-Coaches, die diesen Prozess effektiv moderieren und begleiten sollen und so rascher Erfolge bringen werden!
Mag. Josef Schachner-Nedherer Sparte Industrie
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JKU-Offensive - Wirtschaft für eine starke TNF
Der Ausbau der Technisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der JKU ist für die Entwicklung der oö. Wirtschaft von großer Bedeutung. Denn: Es geht um Forschungszugänge und qualifizierte Arbeitskräfte! Aber: Die Dotierung unserer Universitäten entspricht in keiner Weise der Stärke und den Erfordernissen unseres Bundeslandes. Umso wichtiger ist es, unsere Anliegen gezielt beim Bund zu deponieren - und dafür steht die OÖ Plattform JKU Offensive!
DI Günter Rübig Technologiebeauftragter des Landes OÖ
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