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Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der oö. Unternehmen.


Das Investitionsvolumen von 600 Millionen Euro - davon über 300 Mio. Euro allein für den Bereich F&E – sollen für die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der oö. Unternehmen aufgewendet werden. Die Umsetzung wird von Land, Bund, EU und aus privaten Mitteln finanziert.

LH Dr. Josef Pühringer zu Zielen und Hintergründen von 'Innovatives OÖ 2010':

 
Kein anderes Bundesland, kein anderes Land in der EU verfügt über ein vergleichbares Zukunftsprogramm. Was war Ihre Grundüberlegung?
LH Dr. Pühringer:
“Zukunft gemeinsam gestalten!”. Das war die Devise für die Erarbeitung unseres Innovationsprogramms. Nicht allein im Elfenbeinturm planen, sondern alle maßgeblichen Größen der Wirtschaft, der Sozialpartner und der Facheinrichtungen an einen Tisch holen und Maßnahmen entwickeln, die Sinn machen und die das Land braucht.


Das Programm setzt schwerpunktmäßig auf fünf Themenfelder. Glauben Sie, dass die Rechnung aufgeht?
LH Dr. Pühringer:
Auf jeden Fall! Oberösterreich spielt seit Jahren eine Vorreiterrolle in der Standort- und Technologiepolitik. Mit „Innovatives OÖ 2010“ ist sicher gestellt, dass wir auch in Zukunft vorne mit dabei sind. Denn wir brauchen eine starke, innovative Wirtschaft, bestens qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und eine gute Performance in Brüssel. Das bringt uns soziale Sicherheit, Wohlstand und Lebensqualität für alle.

Mit der Oö. Forschungsanleihe wird ein Meilenstein in der Forschungsförderung gesetzt. Was kann sie bringen und wer kann davon profitieren?
LH Dr. Pühringer:
Mit der Oö. Forschungsanleihe setzen wir einen zusätzlichen, wichtigen Impuls. Ausgehend vom Budget des Landes OÖ für Forschung und Entwicklung sollen so zusätzliche Mittel aufgebracht werden. Begünstigte sind vor allem kleine und mittlere Unternehmen aber auch Industriebetriebe mit Forschungsprojekten.