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Erfolgreiche oö. Beteiligung an COMET, dem Kompetenzzentrenprogramm des Bundes


95 Wissenschaftliche Partner / 156 Beteiligte Unternehmen


1/5 K2-Zentren

  • Das Austrian Center of Competence in Mechatronics (ACCM) wurde aufgrund der hohen Forschungskompetenz und der großen Industrienachfrage positiv von der Jury beurteilt. Insgesamt wurde die zentrale Bedeutung für die österreichische Wirtschaft hervorgestrichen. Das ACCM konnte sich im sehr harten Wettbewerb mit fünf weiterenK2-Anträgen durchsetzen und ist eine weltweit einzigartige Einrichtung in der Mechatronik-Forschung. Insgesamt arbeiten für eine Laufzeit von 10 Jahren zahlreiche wissenschaftliche Partner, wie die JKU Linz, die FH OÖ F&E GmbH oder die Montan-Uni Leoben und 55 Firmenpartner, wie voestalpine Stahl, Keba oder AVL List zusammen.

K2-Zentren zeichnen sich durch ein besonders ambitioniertes Forschungsprogramm und damit besonders hohes Risiko in der Entwicklung und in der Umsetzung aus. Sie sind in besonders hohem Ausmaß international sichtbar und international vernetzt.


5/15 K1-Zentren

  • Schwerpunkte des ACMIT - Austrian Center of Medical Innovation and Technologies liegen in der Erforschung und Entwicklung von innovativen medizinischen Geräten und Systemen. Der Fokus liegt auf der Entwicklung innovativer Geräte für minimalinvasive chirurgische Eingriffe (MIP – minimal invasive procedures). ACMIT wird sich der Aufgabe stellen, bestehende Verfahren zu verbessern und noch nicht realisierte Behandlungsmethoden zu entwickeln.
  • Zielsatzungen des PCCL - Competence Center in Polymer Engineering and Science sind der Aufbau und die Festigung langjähriger F&E-Kooperationen mit einschlägigen Unternehmen der Kunststoffwirtschaft und den zugeordneten Dienstleistungseinrichtungen (Technische Büros, Konsulentenbüros, usw.). Entwicklung neuer, verbesserter Technologien für die Herstellung und Anwendung von Kunststoffen sowie für eine neue Generation von Kunststoffprodukten für die Schlüsseltechnologien der Zukunft (Bauen und Mobilität, Informationstechnologie, Elektronik, Solartechnik, Mikrotechnik, usw.).
  • Das Holzforschungszentrum WOOD ist eine gemeinsame Forschungsinitiative der Länder OÖ, Kärnten und NÖ. Mit WOOD ergibt sich die für Österreich einmalige Chance, alle relevanten Holzforschungsaktivitäten in einem Zentrum in OÖ zu bündeln.
  • Mit K1-MET soll die metallurgische Forschung in Österreich weitergeführt werden. Industriepartner sind u.a. voestalpine, Siemens oder Böhler Uddeholm.
    Schwerpunkte: mathematische und physikalische Modellierungen und Simulationen.
  • Das Software Competence Center Hagenberg (SCCH) ist einer der zentralen Forschungsknoten im Bereich IKT in Oberösterreich. Insbesondere die immense
    Industrierelevanz wurde bei diesem Antrag von der Jury hervorgestrichen.

Diese Programmlinie fördert die Einrichtung von Kompetenzzentren, die im Rahmen eines von Wissenschaft und Wirtschaft gemeinsam definierten Programms Forschung von akademischer und wirtschaftlicher Relevanz betreiben. 


1/10 K-Projekten

  • Die Ergebnissse des ZPT - K-Projekt für zerstörungsfreie Prüfung und Tomografie - werden vor allem in der Flugzeug-, Auto-, Maschinenbau- und Werkstoffindustrie angewendet.

Diese Programmlinie fördert die Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft mit "multi-firm"Charakter. Projekte können sowohl der Vorbereitung neuer Initiativen (etwa künftiger Kompetenzzentren) als auch der zentrenübergreifenden Zusammenarbeit dienen.


Archiv:

6 neue K-Projekte beim COMET-Programm des Bundes genehmigt!
25.02.2010
Großer Erfolg für Oberösterreich
Am 25. Februar 2010 wurde es amtlich: Oberösterreich ist um 6 K-Projekte reicher. Damit kann Oberösterreich konsequent den eingeschlagenen Weg für Forschung und Entwicklung, für Innovation und Technologisierung weitergehen. Die Schwerpunkte der genehmigten Projekte stammen aus den Bereichen Analytik/Chemie, Fügetechnik, Innovative Werkstoffe/Leichtbau, Antriebstechnologie, Landtechnik und Kunststoff und werden in den nächsten Jahren zur Stärkung des Wirtschafts- und Forschungsstandortes beitragen.
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Detailinformationen

K-Zentrum PCCL von Bund genehmigt: OÖ profitiert von Comet-Entscheidung mit
29.10.2009
LR Sigl: "OÖ hofft als nächsten Schritt bei K-Projekt-Vergabe im Frühjahr auf Genehmigung des Kunststoffprojekts der JKU."
Entscheidung des Bundes für zwei neue K2- und vier K1-Zentren im Forschungsprogramm Comet: Oberösterreich ist an zwei K1-Projekten als Juniorpartner beteiligt. Für den 3. Comet-Call im kommenden Frühjahr wurden 8 oö. K-Projekte eingereicht.

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Weiterer Erfolg für Oberösterreich beim COMET-Programm des Bundes
12.03.2009
COMET-Jury hat eingereichtes K-Projekt genehmigt!
Die COMET-Jury hat das von der FH OÖ Forschungs & Entwicklungs GmbH, der Upper Austrian Research GmbH (UAR) und der Technischen Universität Wien eingereichte K-Projekt für Zerstörungsfreie Prüfung und Tomografie (ZPT) genehmigt.Angewendet sollen die neuen Erkenntnisse vor allem in der Flugzeug, Auto-, Maschinenbau- und Werkstoffindustrie.
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COMET stärkt Technologieführerschaft in OÖ Kompetenzzentrum "K1-MET"
22.09.2008
Competence Center for Excellent Technologies in Advanced Metallurgical and Enivronmental Process Development
Oberösterreich hat sich mit dem großartigen Erfolg beim COMETProgramm für die oberste Liga der österreichischen Forschungslandschaft qualifiziert: Denn mit einem K2- und drei K1-Zentren - darunter das K1-MET - wurde für die nächsten Jahre der Kurs für Forschung und Entwicklung, Innovation und Technologisierung einmal mehr fixiert.
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"COMET bringt Top-Forschung für OÖ: Neues Kompetenzzentrum Holz - exzellente Forschung für einen heimischen Rohstoff!"
30.06.2008
Technologien für die Zukunft: OÖ setzt auf nachwachsende Rohstoffe
Die weltweit zunehmende Rohstoffverknappung ist in aller Munde. Speziell die aktuelle Entwicklung des Ölpreises in Höhen, die bis vor kurzem noch als utopisch galten, bringt der heimischen Wirtschaft und der Gesellschaft neue Herausforderungen.
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COMET bringt Top-Forschung für OÖ
14.04.2008
Austrian Center of Competence in Mechatronics: Mechatronik-Know-how mit Weltruf für die oö. Wirtschaft!
Oberösterreich hat beim Kompetenzzentrenprogramm des Bundes (COMET) hervorragend abgeschnitten. Neben den K1-Zentren SCCH (Softwareforschung), WOOD (Holzforschung) und K1-MET (Metallurgieforschung) gelang mit dem Zuschlag für das Austrian Center of Competence in Mechatronics (ACCM) ein Volltreffer im K2 Status, der für die ersten fünf Jahre (bei einer Gesamtlaufzeit von 10 Jahren) insgesamt 57 Millionen Euro Forschungsgelder für OÖ und Know-how auf weltweitem Top Niveau garantiert. Oberösterreich hat im Wirtschaftsprogramm „Innovatives OÖ 2010“ ganz klar den Forschungsschwerpunkt Mechatronik definiert und damit punktgenau das Potenzial dieses Themas erkannt.
LT1 Beitrag
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"Comet bringt Top-Forschung für OÖ: Software Competence Center Hagenberg: Forschungsexzellenz im Softwarebereich für die oö. Wirtschaft!"
11.02.2008
Start des K1-Zentrums SCCH: Gebündelte Softwarekompetenz in Hagenberg
COMET, das Kompetenzzentrenprogramm des Bundes, folgt den Programmen Kplus und K_ind/K_net und hat zwei große Stoßrichtungen: Die Kooperationskultur zwischen Industrie und Wissenschaft soll weiter gestärkt und der Aufbau gemeinsamer Forschungskompetenzen und deren Verwertung forciert werden. Damit macht der Bund in Größenskala und Anspruchsniveau einen Schritt nach oben und fördert Exzellenz in Richtung (Welt-)Spitze.
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110 Millionen Euro Forschungsgeld für OÖ für erste Phase Oberösterreich schneidet bei COMET großartig ab
01.10.2007
"Großartiger Erfolg für Wirtschafts- und Forschungsstandort Oberösterreich: ACCM und drei K1-Zentren haben sich durchgesetzt"
Das K2-Kompetenzzentrum ACCM (Austrian Center of Competence in Mechatronics) geschafft – und zudem mit dem Holzforschungszentrum WOOD, dem K1-MET für metallurgische Forschung und dem Software Competence Center Hagenberg (SCCH) noch gleich drei von acht K1-Zentren für Oberösterreich gesichert: Diesen großartigen Erfolg für OÖ brachte die Entscheidung für die 1. Phase von COMET, dem Kompetenzzentrenprogramm des Bundes und zugleich größtem Forschungsprogramm der Republik mit sich.
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Kompetenzzentren-Programm des Bundes: Oberösterreich mischt mit gleich 7 Einreichungen kräftig mit
17.12.2006
Wirtschaftslandesrat Sigl: „Fast 250 Unternehmen und Forschungseinrichtungen beteiligt. Weiterer Schub für Forschung & Entwicklung in Oberösterreich"
(LK) Das Kompetenzzentrenprogramm des Bundes – kurz COMET (Competence Centers for Excellent Technologies) – stärkt die Kooperationskultur zwischen Industrie und Wissenschaft und forciert den Aufbau gemeinsamer Forschungskompetenzen und deren Verwertung.
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Umsetzung F&E weiter gut auf Schiene
05.12.2006
Oberösterreich baut seine gute Position im Bereich der Kompetenzzentren mit dem neuen Kompetenzzentrenprogramm des Bundes - COMET weiter aus. 9 Projektkonsortien werden 1 K2-Zentrum, 6 K1-Zentren und 3 K-Projekte zur Genehmigung einreichen. Dazu fand am 20. November 2006 im Linzer AEC eine Kick-off-Veranstaltung mit Landesrat Sigl statt. Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft tauschten sich über den aktuellen Status der geplanten Zentren aus. Detailinformationen

Kompetenzzentrenprogramm des Bundes
21.04.2006
Mit dem neuen Kompetenzzentrenprogramm wurden seitens des Bundes wichtige Rahmenbedingungen zur Bündelung der Forschungs- und Entwicklungstätigkeit geschaffen. Oberösterreich hat nun am 23.März gemeinsam mit Vertretern der Forschungseinrichtungen und des Bundes seine Strategie zur Beteiligung an diesem Programm festgelegt. Detailinformationen

Initialworkshops für alle Forschungsschwerpunkte
10.03.06
Die Initialworkshops für alle Forschungsschwerpunkte wurden in den letzten Wochen durchgeführt. Von besonderer Bedeutung ist eine erfolgreiche Beteiligung der bestehenden oö. Kompetenzzentren am neuen Kompetenzzentren-Programm des Bundes.
Am 23. März wurde die oö. Strategie zur Beteiligung mit Vertretern aller bestehenden und geplanten K-Zentren und weiterer Forschungseinrichtungen, des Landes OÖ, des Bundes und der Sozialpartner finalisiert.