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Wirtschaftsprogramm Innovatives Oberösterreich 2010: Zukunft gemeinsam gestalten!


100% Umsetzung = 100% Zukunft für OÖ


ALLE 43 Maßnahmen unseres OÖ-Zukunftskurses in Umsetzung!

Oberösterreich hat sich mit dem 600 Millionen Euro starken strategischen Wirtschaftsprogramm "Innovatives Oberösterreich 2010" auf einen klaren Zukunftskurs festgelegt. Im Mittelpunkt steht die Vision „Zukunft gemeinsam gestalten“ und Oberösterreich als eine der führenden innovativen Regionen Europas dauerhaft zu etablieren.

 

Fünf Themenfelder (Forschung und Entwicklung, Berufliche Qualifikation, Netzwerke, Wirtschafts- und Technologiestandort OÖ und EU-Networking), 18 Strategien und 43 konkrete Innovations-Maßnahmen kennzeichnen das Programm. Im Zentrum: Oberösterreichs Wirtschaft und Industrie, aber auch alle Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher!  


Das Programm in der Übersicht:

 

5 Themenfelder, 18 Strategien, 43 Maßnahmen

  • Forschung und Entwicklung verstärken
  • innovationsbewusste Bildung von der Jugend bis ins Alter
  • dynamische Firmen-Netzwerke
  • harte und weiche Standortfaktoren ausbauen und
  • eine noch aktivere Rolle in Brüssel.

  • Weiterentwicklung des Wirtschaftsprogramms

    Das Wirtschaftsprogramm "Innovatives OÖ 2010" ist mit 43 Maßnahmen voll in der Umsetzung und läuft noch bis Mitte 2010. Seit Anfang 2009 wird bereits an der Erstellung des Folgeprogramms "Innovatives OÖ 2010 PLUS", das von 2010 bis 2013 laufen wird, gearbeitet. Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft sowie Vertreter der Arbeiterkammer, Wirtschaftskammer und Industriellenvereinigung sind in den Prozess einbezogen. Die Koordination liegt bei der TMG.

    Kompetenzzentrenprogramm COMET: 110 Millionen Euro Forschungsgeld für OÖ

    1 K2- und 3 K1-Zentren nach OÖ geholt: In die “Champions League” der K2-Kompetenzzentren schaffte es das Austria Center of Competence in Mechatronics (ACCM). Das Holzforschungszentrum WOOD, das K1-MET für metallurgische Forschung und das Software Competence Center Hagenberg (SCCH) zählen zu den Gewinnern im Wettbewerb um ein K1-Zentrum.
    Insgesamt 99 Firmen- und 66 wissenschaftliche Partner zeigen eindrucksvoll die Bedeutung der kooperativen Forschung in OÖ.
    >> mehr Informationen

    Aktuelles zur Umsetzung:


    OÖ. Forschungsförderung als Innovations-Turbo
    05.03.2010
    Erfreulicher Anstieg im Jahresvergleich 2008/2009
    Forschung und Entwicklung (F&E) ist ein zentraler Schwerpunkt im derzeit laufenden Forschungs- und Wirtschaftsprogramm des Landes „Innovatives Oberösterreich 2010“. Erklärtes Ziel ist es, bis zum Jahr 2015 eine F&E-Quote von 4 Prozent zu erreichen. Aus diesem Grund wurde die Forschungsförderung des Bundes durch das Land OÖ ergänzt.
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    6 neue K-Projekte beim COMET-Programm des Bundes genehmigt!
    25.02.2010
    Großer Erfolg für Oberösterreich
    Am 25. Februar 2010 wurde es amtlich: Oberösterreich ist um 6 K-Projekte reicher. Damit kann Oberösterreich konsequent den eingeschlagenen Weg für Forschung und Entwicklung, für Innovation und Technologisierung weitergehen. Die Schwerpunkte der genehmigten Projekte stammen aus den Bereichen Analytik/Chemie, Fügetechnik, Innovative Werkstoffe/Leichtbau, Antriebstechnologie, Landtechnik und Kunststoff und werden in den nächsten Jahren zur Stärkung des Wirtschafts- und Forschungsstandortes beitragen.
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    Detailinformationen

    "Neues Förderprogramm für F&E-Projekte"
    22.01.2010
    Klares Ziel: F&E-Quote von 4 Prozent bis 2015
    Dafür setzen wir in OÖ verschiedene Anreize in der universitären und außeruniversitären Forschung sowie in der Unternehmensforschung. Mit der neuen Forschungsförderung wollen wir KMU's unterstützen, die bereits erste Forschungs- und Entwicklungsprojekte in Kooperation mit externen Forschern und Wissenschaftern durchführen.
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    Detailinformationen

    Wie sexy kann ein Elektroauto sein?
    27.12.2009
    Plattform „Clean Motion OÖ“ vereint neue Technologien und Design
    Wer heute Ausschau nach einem alltagstauglichen Elektrofahrzeug hält, muss entweder Abstriche beim Komfort oder beim Design machen. Die Plattform „Clean Motion OÖ“, die unter Federführung des Automobil-Clusters gegründet wurde, will beide Ansprüche im Elektroauto CMOmax vereinen: ausgereifte Technologien für die Anwendung und auffallend schnittiges Design.
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    Detailinformationen

    "Projekt des Mechatronik-Clusters: Sicher im Netz - Neues Werkzeug gegen Bedrohung des Internets"
    22.12.2009
    Internationaler Markteintritt durch MC-Projekt
    Sieben Partnerunternehmen des Mechatronik-Clusters (MC) – davon fünf aus OÖ und zwei aus Wien – entwickelten gemeinsam das neue Gerät „Limes Stealth“, das unerwünschte Zugriffe auf den Computer verhindert. Diese Innovation garantiert Netzwerksicherheit, indem sie die Nutzerin beziehungsweise den Nutzer im Internet unsichtbar macht.
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    "Clean Motion OÖ" macht fit für E-Mobilität
    18.12.2009
    32 oberösterreichische Autozulieferer investieren in gemeinsames Elektro-Projekt
    "Learning by doing" ist die Devise der 32 oberösterreichischen Firmen und Institutionen, die gemeinsam in Sachen E-Mobilität zu den Topanbietern der Auto-Zulieferbranche werden wollen. "Unter Federführung des Automobil-Clusters wurde daher die Plattform 'Clean Motion OÖ' gegründet, die die Kompetenzen der Zulieferer für E-Fahrzeuge stärken soll", informiert Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl.
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    "Borealis - Weitere Großinvestition am Wirtschaftsstandort Oberösterreich"
    14.12.2009
    Borealis tätigt weitere Großinvestition am Wirtschaftsstandort Oberösterreich
    Nach der Investition von 50 Mio. Euro und der Etablierung des weltweiten Borealis Forschungszentrums in Linz plant Borealis, ein führender Anbieter innovativer Lösungen im Bereich Basischemikalien und Kunststoffe, weitere 75 Mio. Euro in den Wirtschaftsstandort Oberösterreich zu investieren und setzt damit den nächsten zukunftsweisenden Meilenstein für die Entwicklung des Kunststoffstandortes.
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